SEC reicht Krypto-Vorschlag beim Weißen Haus OMB ein
Die SEC hat ihren neuen Plan zur Überprüfung an das Weiße Haus weitergeleitet und strebt an, die meisten Krypto-Assets als keine Wertpapiere zu klassifizieren.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
SEC-Vorsitzender Paul Atkins reicht einen 68-seitigen interpretativen Rahmen beim Weißen Haus zur interinstitutionellen Überprüfung ein.
Der Vorschlag gruppiert Vermögenswerte in fünf Kategorien: digitale Rohstoffe, Sammlerstücke, Werkzeuge, Stablecoins und Wertpapiere.
Bitcoin, Ether und Solana werden ausdrücklich als digitale Rohstoffe klassifiziert, wodurch sie von den Wertpapiergesetzen ausgenommen werden.
Neue Regeln stellen klar, dass Airdrops und Protokoll-Staking im Allgemeinen keine Investitionsverträge darstellen.
Die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (SEC) unternimmt einen weiteren Schritt zur Bereinigung der Krypto-Regeln. Die Behörde hat einen neuen Vorschlag zur Überprüfung an das Weiße Haus Büro für Management und Haushalt (OMB) gesendet. Dieser Vorschlag konzentriert sich auf eine zentrale Frage. Wie sollten Krypto-Assets klassifiziert werden?
🚨JUST IN: US SEC SUBMITS CRYPTO PROPOSAL TO WHITE HOUSE OMB
Die US SEC hat einen neuen interpretativen Vorschlag an das Weiße Haus gesendet.
Der Schritt zielt darauf ab, die Klassifizierung von Krypto-Assets neu zu gestalten. Er führt einen klareren Rahmen für digitale Assets ein.
Der Vorschlag wird jetzt überprüft… pic.twitter.com/liWZ5NpzGe
— BSCN (@BSCNews) 24. März 2026
Die Branche ist seit Jahren über diese Frage verwirrt. Unternehmen, Investoren und sogar Regulierungsbehörden konnten sich nicht auf eine Definition von Wertpapieren einigen. Die SEC versucht, etwas Ordnung in das Chaos zu bringen. Wenn das OMB den Vorschlag genehmigt, wird dies die Abläufe für US-Krypto-Unternehmen vereinfachen. Es könnte auch das Vertrauen in den Markt stärken.
Ein Abkehr von den alten Methoden der SEC
Derzeit verwendet die SEC häufig den Howey-Test, um zu entscheiden, ob ein Krypto-Asset ein Wertpapier ist. Aber dieser Ansatz hat nicht immer gut funktioniert. Viele Projekte sagen, dass er Unsicherheit statt Klarheit schafft.
Der neue Vorschlag verfolgt daher einen anderen Weg. Anstatt sich nur auf alte rechtliche Tests zu stützen, führt er ein klareres System ein. Krypto-Assets würden in Kategorien eingeteilt. Dazu gehören digitale Rohstoffe, Sammlerstücke, Werkzeuge, Stablecoins und Wertpapiere.
Besonders auffällig ist Folgendes: Nur eine kleinere Gruppe von Tokens könnte unter die Wertpapiergesetze fallen. Das könnte den Druck auf viele Projekte verringern, die derzeit in einer Grauzone operieren. Einfach ausgedrückt, versucht die SEC, von Vermutungen zu einem klarer definierten Regelwerk überzugehen.
Basierend auf den jüngsten Bemühungen von SEC und CFTC
Dieser Vorschlag ist nicht über Nacht entstanden. Er baut auf den jüngsten gemeinsamen Leitlinien der SEC und CFTC auf. Das frühere Update deutete auf eine neue Richtung hin. Es schlug vor, dass große Assets wie Bitcoin und Ether keine Wertpapiere sind. Vielmehr werden sie anders klassifiziert.
Dieser neue Vorschlag fördert nun dieses Konzept weiter. Er zielt darauf ab, diese Kategorien zu formalisieren und Teil eines umfassenderen Systems zu machen. Aber der Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Das OMB wird den Vorschlag überprüfen, bevor etwas offiziell wird. Dieser Schritt stellt sicher, dass die Änderungen praktisch und ausgewogen sind.
Was könnte das für Krypto bedeuten?
Wenn genehmigt, könnte dieser Schritt eine große Sache für die Krypto-Industrie sein. Erstens könnte er mehr institutionelles Geld anziehen. Große Investoren warten oft auf klare Regeln, bevor sie in einen Markt eintreten. Zweitens könnte er Startups mehr Vertrauen geben. Viele Krypto-Unternehmen sahen sich rechtlichen Risiken gegenüber, einfach weil die Regeln unklar waren. Ein definiertes System könnte ihnen helfen, ohne ständige Unsicherheit zu wachsen.
Während nicht jeder vollständig überzeugt ist. Einige Kritiker befürchten, dass eine zu starke Lockerung der Regeln die Risiken für die Nutzer erhöhen könnte. Andere fragen sich, wie diese Kategorien in realen Fällen funktionieren werden. Dennoch neigt die allgemeine Reaktion zu einer positiven Einschätzung. Viele sehen dies als einen längst überfälligen Schritt in Richtung Klarheit.
Was passiert als Nächstes?
Das Weiße Haus OMB überprüft nun den Vorschlag. Es gibt noch keinen festen Zeitrahmen. Aber die Richtung ist klar. Die USA bewegen sich langsam in Richtung klarerer Krypto-Regulierungen. Darüber hinaus wird es Zeit. Denn „es unterwegs herauszufinden“ war nicht gerade eine solide Politik. Wenn dieses Regelwerk genehmigt wird, könnte es die Zukunft von Krypto im Land prägen. Außerdem könnten die Regeln diesmal tatsächlich sinnvoll sein.
Folgen Sie uns auf Google News
Erhalten Sie die neuesten Crypto-Einblicke und Updates.


