Arbitrum-Rat sichert 70,9 Millionen USD vom KelpDAO-Angreifer
Arbitrum friert 30.766 ETH, die mit dem 290 Millionen USD KelpDAO-Angriff verbunden sind, ein. Erfahren Sie, wie Notfallbefugnisse 71 Millionen USD von der Lazarus-Gruppe sicherten.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Der Sicherheitsrat von Arbitrum fror am 20. April 2026 30.766 ETH (71 Mio. USD) ein.
Die Gelder wurden in ein sicheres Wallet verschoben, das nur durch die Governance des DAO entsperrt werden kann.
Die Maßnahme sichert 25 % der 292 Millionen USD, die beim kürzlichen KelpDAO-Brückenangriff gestohlen wurden.
Technische Sorgfalt stellte sicher, dass keine Auswirkungen auf andere Nutzer oder den Zustand der Arbitrum-Chain hatten.
Arbitrum hat schnell reagiert, nachdem der kürzliche KelpDAO-Angriff bekannt wurde. Der Sicherheitsrat fror 30.766 ETH im Wert von etwa 70,9 Millionen USD ein, die mit der Adresse des Angreifers verbunden sind. Die Gelder sind nun in einem speziellen Wallet gesperrt. Sie können ohne weitere Genehmigung nicht abgerufen werden. Dieser Schritt erfolgt nur wenige Tage nach dem großangelegten Angriff, der den DeFi-Markt erschütterte.
Notfallmaßnahmen zur Sicherung der Gelder
Der Sicherheitsrat handelte schnell, nachdem der Angriff bestätigt wurde. Sie arbeiteten mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen und nutzten Notfallbefugnisse, um einzugreifen. Anstatt dem Angreifer zu erlauben, die Gelder zu bewegen, transferierten sie die ETH in ein gesperrtes Wallet.
GERADE EINGETROFFEN: Arbitrum wurde nach dem KelpDAO-Angriff wiederbelebt
30.766 $ETH (~71 Mio. USD) wurden gestohlen und in ein Wallet auf Arbitrum verschoben – verdächtigt, mit der Lazarus-Gruppe aus Nordkorea verbunden zu sein.
Dann geschah etwas Ungewöhnliches. Der Sicherheitsrat von Arbitrum griff ein.
Sie verschoben die… https://t.co/WdcqIhr46K pic.twitter.com/xqHcQjzigi
— Evening Trader Group (@Eveningtraders) 21. April 2026
Dieses Wallet fungiert als sicherer Aufbewahrungsort. Wichtig ist, dass die Maßnahme andere Nutzer nicht betroffen hat. Das Netzwerk lief weiterhin normal. Keine anderen Anwendungen oder Gelder waren betroffen. Dieser sorgfältige Ansatz half, sowohl die Nutzer als auch das breitere System zu schützen.
Link zum KelpDAO-Angriff
Die eingefrorenen Gelder stehen im Zusammenhang mit dem kürzlichen Angriff auf KelpDAO. Der Angriff, der am 18. April stattfand, führte zu Verlusten von fast 290 Millionen USD. Der Angriff zielte auf ein Brückensystem ab, das mit LayerZero verbunden ist. Er ermöglichte es den Angreifern, gefälschte Transaktionen zu erstellen und Gelder abzuziehen. Berichten zufolge könnte der Angriff mit nordkoreanischen Hackergruppen in Verbindung stehen. Die Ermittlungen sind jedoch noch im Gange. Gleichzeitig pausierte KelpDAO seine rsETH-Verträge, um weiteren Schaden zu verhindern. Das Team arbeitet nun mit Sicherheitsexperten zusammen, um die Ursache zu ermitteln.
Rettung löst Debatte über Kontrolle aus
Obwohl die Wiederherstellung ein positiver Schritt ist, wirft sie auch Fragen auf. Einige Nutzer diskutieren über die Rolle zentralisierter Maßnahmen in dezentralisierten Systemen. Arbitrum nutzte seine Governance-Befugnisse, um einzugreifen und Gelder zu sichern. Dies zeigt, dass eine schnelle Intervention möglich ist, wenn es nötig ist. Es wirft jedoch auch Bedenken hinsichtlich der Kontrolle auf. Einige glauben, dass solche Maßnahmen gegen die Prinzipien der Dezentralisierung verstoßen könnten. Andere argumentieren, dass der Schutz der Nutzer an erster Stelle stehen sollte. In solchen Fällen kann schnelles Handeln größere Verluste verhindern.
Was passiert als Nächstes
Für den Moment bleiben die wiederhergestellten Gelder gesperrt. Jede zukünftige Bewegung erfordert eine Governance-Entscheidung. Das bedeutet, dass die Gemeinschaft und wichtige Interessengruppen eine Rolle spielen werden. Die Ermittlungen zu dem Angriff sind noch im Gange. Teams arbeiten daran, verbleibende Gelder nachzuverfolgen und zu verstehen, wie der Angriff stattgefunden hat.
Gleichzeitig hebt dieser Vorfall die Risiken in Cross-Chain-Systemen hervor. Er zeigt, dass selbst fortschrittliche Systeme Schwachstellen haben können. In Zukunft könnten Projekte mehr Wert auf Sicherheit und Redundanz legen. Stärkere Systeme könnten helfen, ähnliche Angriffe zu verhindern. Für den Moment hat Arbitrum durch seine Maßnahmen einen Teil des Schadens gestoppt. Aber die breiteren Auswirkungen des KelpDAO-Angriffs entfalten sich weiterhin.
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